09.03.2021 - Katharina Pachta
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09.03.2021

 

09.03.2021

 

wir pendeln ganz natürlich immer wieder ins lot. dieser satz ist mir gestern beim beobachten eingefallen. heute schreibe ich darüber. weil ich bei meiner arbeit mit menschen. in meinem täglichen umfeld. und bei mir selbst bemerke. dass es stimmt.

ich beobachte ein kind. es läuft. stürzt. landet auf dem bauch. schreit. weint. es tut offensichtlich weh. oder es hat sich erschreckt. es macht ein bisschen drama. aber niemanden kümmert es. so steht es irgendwann wieder auf. und läuft weiter. lässt sich nicht weiter beirren.

ich sehe das auch mit den fffffpmasken. sie werden verordnet. wir murren. aber fügen uns. tragen sie. soweit notwendig. aber kaum dürfen wir. nehmen wir sie ab. atmen tief. freuen uns. dass wir wieder frei atmen können. und atmen wie angeboren weiter.

wir haben in uns einen mechanismus. der uns immer wieder ins lot bringt. der immer da ist. immer wirkt. immer immer. warum vertrauen wir nicht darauf. dass sich alles immer wieder fügt. vertrauen darauf. weil es in uns. ganz natürlich. verankert ist.

stattdessen machen wir drama. wüten. schreien. laufen im kreis. grübeln. denken tausende gedanken. holen rat ein. machen uns selbst und andere verrückt. um eine lösung für irgendwas zu finden. warum vertrauen wir nicht einfach darauf. dass es einfach so wieder ins lot kommt.

ich lebe leichtigkeit. weil ich weiß. dass alles immer wieder ins lot kommt. ich trage eine ruhe. ein vertrauen in mir. dass alles immer wieder ins lot pendelt. lerne von mir. es ist so einfach. in leichtigkeit zu leben. 💕

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