21.03.2021 - Katharina Pachta
20409
post-template-default,single,single-post,postid-20409,single-format-standard,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,hide_top_bar_on_mobile_header,qode-content-sidebar-responsive,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-16.9,qode-theme-bridge,qode_header_in_grid,wpb-js-composer js-comp-ver-5.5.5,vc_responsive

21.03.2021

 

21.03.2021

 

jeden dienstag. sonntag. und donnerstag im radl. kannst du bei meinen kostenfreien yogastunden mitmachen. ich erzähl mal ein bisschen von meinem ansatz. und vielleicht hast du ja dann lust. auch mitzumachen.

ich habe fast dreißig jahre yogaerfahrung. angefangen hab ich. da war ich knapp über zwanzig. damals riet mir mein hausarzt. ich solle ein wenig runterkommen. so aufgeregt. wie ich durchs leben lief. und so kam ich auf yoga. ich begann mit hatha yoga. anfänger*innenkurs.

das tat mir gut. dieses in stellungen hineingehen. asanas heißen sie. ich kam zur ruhe. es war fein. und ich absolvierte level zwei. drei. vier. bis level acht. nein. erleuchtet war ich da noch nicht. aber ich war schon ganz gut. machte alles mit.

doch ich wurde in meiner yogalaufbahn immer wieder in abläufe. oder asanas hinein gezwungen. die mir weh taten. da kam plötzlich jemand. und korrigierte meine haltung. zerrte an einem körperteil. um mich in eine perfekte haltung zu zwingen.

mein körper wollte das aber nicht. so begann ich immer seltener in stunden zu gehen. und praktizierte lieber daheim. wo ich nicht etwas erfüllen musste. aber die sehnsucht nach gemeinsamem praktizieren blieb.

seit anbeginn hatte ich auch immer wieder den wunsch. eine yogaausbildung zu machen. ich stellte mir das fein vor. tiefer zu gehen. dahinter zu schauen. nicht nur zu absolvieren. aber der kopf sagte. geh bitte. was willst denn damit.

und all die yogaansätze. die ich über die jahre kennenlernte. entsprachen auch nicht wirklich meinen vorstellungen von einem achtsamen umgang mit dem körper. doch letztes jahr war sie plötzlich da. die ausbildung bei der für mich weltbesten lehrerin. die genau meinen ansatz vertrat.

nämlich. ganz simpel. du musst nix erfüllen. schau vor allem auf dich. spür gut hin. was du brauchst. was es im moment braucht. wie weit du gehen möchtest. wie tief. wie lang. bleib bei dir. achte auf dich. nimm dich ernst. wenn dein körper nicht will. hat er recht.

so lerne ich. so leite ich an. so praktiziere ich. gemeinsam mit anderen. und vielleicht auch mit dir. ich freue mich. wenn du auch mal dabei bist. 💕

details findest du hier: www.embodywork.at/essential-yoga