Stoppen - Katharina Pachta
19363
post-template-default,single,single-post,postid-19363,single-format-standard,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,hide_top_bar_on_mobile_header,qode-content-sidebar-responsive,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-16.9,qode-theme-bridge,qode_header_in_grid,wpb-js-composer js-comp-ver-5.5.5,vc_responsive

Stoppen

 

Das Werkzeug des Stoppens.

 

Mit Stoppen den Kreislauf durchbrechen.

 

Es gibt diese Zeiten, da beginnt zu wackeln, woran Du glaubst. Worauf dein Leben aufgebaut ist. Das gute Gefühl für ein gutes Leben rutscht weg. Du glaubst dir selbst nicht mehr. Traust dir nichts zu. Hast immer mehr das Gefühl, die Dinge gehen nicht auf. Kennst Du, oder?

Aus solch einem Kreislauf auszusteigen, ist nicht einfach. Ich kenne das. Dieses Kreiseln in schwarze Löcher. Vergleichbar mit einer Spirale, die nach unten immer enger wird. Und ich mittendrin mit geringer werdendem Glauben an mich und meine Werte.

Wie schaffe ich es da, auszusteigen? Nicht nur durch Zufall. Oder irgendwann „wird es schon besser werden“. Nein.

Wie schaffe ich es, mit Sicherheit auszusteigen? Weil ich es will. Weil ich ein wunderbares, erfülltes Leben leben will. Und nicht meine Zeit mit abwärtsführenden Spiralen verbringen will?

 

Mich selbst ernst nehmen.

 

Mein Ansatz: Ich schaffe es, wenn ich mich ernst nehme. Wenn ich die ersten Anzeichen des Soges ernst nehme. Wenn ich aufmerksam bin auf die schwarzen Gedanken. Wenn ich kleiner werde. Mich der Mut und die Kraft verlässt. Da gilt es innezuhalten. Aufzuhorchen. Hinzuhören. Und mich mir selbst zu widmen.

Ich höre zu. Den Gedanken, die mich abwärts ziehen. Ich bemerke, wie ich durch diese Gedanken schrumpfe. Wie der Horizont näher rückt. Wie die Welt grau, schwarz, schwärzer wird. Wie das Lachen verstummt, die Stimme versagt. Wie sich alles in mir zusammenzieht. Nicht gesehen werden will. Sich verstecken will.

 

Das Stoppen. Wie das geht.

 

Das erlaube ich. Und erstarre in dieser Haltung. Spüre hin. Spüre nach. Was ich zutiefst nicht leiden kann. Höre zu. Allem, was ich so sehr verabscheue. Gebe mich zur Gänze der Schwärze hin. Für einen kurzen Augenblick. Ganz genau spüre ich, was die Schwärze mit mir, mit meinem Körper macht.

Und dann entscheide ich: Ich will ein buntes, volles, erfülltes Leben und so fühlt sich das definitiv nicht an!

Und stoppe diesen Zustand. Stoppe die Erstarrung. Stoppe das Wiederkäuen der schwarzen Gedanken. Stoppe den Sog der nach unten drehenden, enger werdenden Spirale. Drehe um und ziehe nach oben. Zum Licht, der Weite, dem freien Atem. Ich atme tief ein. Bewege mich. Lasse los. Atme. Entspanne. Lasse ziehen, was mich festgehalten hat.

 

Was nach dem Stoppen ist.

 

Und dann lehne ich mich zurück. Manchmal erschöpft. Schwach. Manchmal stark und wütend, dass mir das schon wieder passiert ist. Manchmal einfach nur dankbar für dieses Werkzeug und mein Leben. Das ich dann wieder in Angriff nehme. Mit neuer Kraft. Mit Mut. Mit Zuversicht. Mit dem Vertrauen, dass ich es immer und immer wieder schaffe.

Stoppen. Das wichtigste Werkzeug in meiner Arbeit mit EmbodyWork. Es ist ein effizienter Weg, auszusteigen aus dem Sog in die Dunkelheit, in zerfleischende Gedanken der Selbstaufgabe. Es tut gut, ein effizientes Werkzeug zur Verfügung zu haben, damit Leben auch wirklich Leben bedeutet!

Ich vermittle es dir gerne. Das Werkzeug des Stoppens. Du kannst es sicher brauchen. Es muss nicht so schwarz sein, was zu stoppen ist. Es braucht dich nur immer und immer wieder hindern, deinen Weg mit Leichtigkeit zu gehen. Dann kannst Du es brauchen!

Ruf mich an für einen Termin! Ich freue mich auf dich! 🤗🙂🙂🙂💕 

Hier findest Du meine Kontaktdaten: http://www.embodywork.at/kontakt